Förderbedingungen

Wenn Sie eine Projektidee haben wenden Sie sich gerne an das Regionalmanagement. Dort werden die Ideen auf ihre generelle Förderfähigkeit und Umsetzbarkeit geprüft. Nach Einreichung einer Projektbeschreibung stellt der Antragsteller seinen Projektvorschlag bei der LAG vor, die entscheidet, ob sie das Projekt aus ihrem LEADER-Budget fördern möchte. Danach kann der Projektträger den eigentlichen Förderantrag ausfüllen und nach Abstimmung mit dem Regionalmanagement beim Amt für regionale Landesentwicklung in Lüneburg einreichen.

Grundsätzlich steht die Förderung durch LEADER-Mittel allen offen, sofern die Projekte im Einklang mit der Entwicklungsstrategie stehen, den Projektauswahlkriterien entsprechen und die Kofinanzierung gesichert ist. Zuwendungsempfänger können juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Privatpersonen beziehungsweise natürliche Personen sowie von der LAG beauftragte Partnerinnen und Partner und Stellen sein.

Es gilt ein genereller Fördersatz von 60 Prozent der förderfähigen Bruttokosten, der Höchstsatz der Förderung beträgt 120.000 Euro der Bruttokosten.

Die Fördertatbestände sind maßgeblich für die Förderfähigkeit eines Projektes. Ausschließlich Projekte, die einem Fördertatbestand zuzuordnen sind, können mit Unterstützung von LEADER-Mitteln realisiert werden. Die Fördertatbestände wurden von den Handlungsfeldzielen abgeleitet und mit Hilfe der in den öffentlichen Beteiligungsverfahren gesammelten Projektvorschläge überprüft.

Den Projektsteckbrief können Sie hier herunterladen.

Einen Infobrief zum Thema Förderung finden Sie hier.

Bei Fragen steht Ihnen das Regionalmanagement gerne zur Verfügung!